Ein Meer aus Motorrädern – Ho Chi Minh City, Vietnam

Kein mir bekannter Ort der Welt hat eine so hohe Dichte an Rollern und Motorrädern wie Ho Chi Minh Stadt, der Hauptstadt des Südens von Vietnam – Wer hier ankommt, hat mächtig zu staunen, denn neben des Verkehrschaos gibt es hier eine kunterbunte Mischung aus Kultur, Religionen, Museen und Shopping. Ho Chi Minh Stadt hat viel zu bieten.


Was gibt’s da zu sehen?

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Viele Rollerfahrer. Man könnte Stunden damit verbringen, dem wuseligen Treiben auf der Straße zuzusehen und zu versuchen, die Logik der Fahrer an den Kreuzungen zu verstehen. Von allen Seiten kommen Zweiräder gleichzeitig an und schaffen es, die andere Seite zu erreichen, ohne durchwegs Unfälle zu produzieren.

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In Ho Chi Minhs riesigen Einkaufszentrum und Markthallen, lässt es sich geschützt vor der brutalen Sonne an Ständen vorbeischlendern und den einen oder anderen Snack verspeisen. Das leckerste Gericht aus Vietnam, besonders in Ho Chi Minh Stadt findest du hier.

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Im Museum über den Vietnamkrieg kannst du dein Wissen über die Geschichte ausbauen und grenzwertige Dinge bestaunen, die in keinem europäischen Museum gezeigt würden. Ein Aufenthalt in diesem Museum ist nichts für schwache Nerven und wird eigentlich nur noch von den Museen in Kambodscha an Brutalität übertroffen.

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Wem hiernach noch nach Ausgehen ist, der kann dies in den Straßen um all die Hostels und Hotels in der Altstadt tun. Bei gutem Essen und reichlich Bier kommt man hier schnell in Kontakt mit den Locals und kann sich über Kultur und Politik austauschen.


Wie komm ich da hin?

Ho Chi Minh Stadt ist die größte Metropole im Süden des Landes. Busse und Bahnen von überall kommen hier an und starten von hier. Die Grenze zu Kambodscha ist mit dem Bus in etwa 4-7 Stunden zu erreichen. Es gibt in Ho Chi Minh viele Busbahnhöfe und noch viel mehr private Bushaltestellen. Erkundige dich in deiner Unterkunft nach der geschicktesten Weiterreise!


Sicherheit

Im Grunde ist es hier ungefährlich, aber in manchen Bereichen der Stadt treiben sich merkwürdige Gestalten herum, mit denen man nicht in Kontakt treten möchte. In Gruppen fühlt man sich besser und wird auch eher in Ruhe gelassen. In den Ausgehstraßen sollte man seine Wertsachen besser in der Tasche oder im Rucksack haben.


Insider-Tipps

  • Buncha schmeckt hier am besten.
  • Es gibt einen Wasserpark, sehr erfrischend.
  • Das Kriegsmuseum nicht mit vollem Magen betreten.

Kosten

  • Tagesbudget: 15-30€
  • Schlafen: Dorm ab 5€
  • Essen: ab 1,50€
  • Bier: ab 1€

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