Meine Reiseapotheke

Leider sind wir nicht unverwüstlich und ein bisschen gehört es ja auch fast zu einer längeren Reise dazu – Das Krankwerden.


Damit dir eine Grippe oder auch ein zerstörter Magen nicht gleich die gesamte Reise versaut, lohnt es sich, die wichtigsten Dinge immer dabei zu haben. Bei mir reicht schon die Gewissheit, das Nötigste dabei zu haben, um seltener krank zu werden. Also was genau kommt mit?

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  1. Loperamid – Stoppt jeden Durchfall und bringt dich notfalls trocken zum nächsten Arzt.
  2. Norfloxacin – Breitbandantibiotikum, dass eigentlich nur in Absprache mit einem Arzt genommen werden sollte. Hilft auf jeden Fall bei einer Lebensmittelvergiftung, falls wirklich kein Arzt weit und breit vorhanden (Auf deine Verantwortung, ich bin kein Arzt!).
  3. Paracetamol+ Koffein – Wenn du es anders nicht zum Arzt oder zum Flieger schaffst. In jedem anderen Fall solltest du dich hinlegen und dich ausruhen.
  4. Ibuprofen – Normales Schmerzmittel, dass auch zur Behandlung von Dengue-Fieber zur Linderung des Fiebers genommen werden kann (Nochmal, ich bin kein Arzt, deine Verantwortung!).
  5. Jod – Nach dem du dich geschnitten oder mit dem Roller hingepackt hast. Bei großen offenen Wunden sollte eher ein Arzt aufgesucht werden.
  6. GeloMyrtol – Wenn deine Nasenschleimhäute bis auf den letzten Mikrometer voll mit Schleim sind, machen diese Wunderpillen alles wieder frei. Außerdem schmeckt jede Mahlzeit der nächsten 2 Tage nach Menthol.
  7. Strepsils – Halsbonbons die bei einer Erkältung aber auch nach Aufenthalt in Städten wie Delhi oder Manila helfen, deinen Hals wieder zu beruhigen.
  8. Hoggar Night – Helfen ein bisschen besser einzuschlafen, wenn du keine Lust auf richtige Schlafmittel hast.

Was übrigens bei Magenverstimmung wirklich gut hilft und dich mit vielen Elektrolyten versorgt, sind Kokosnüsse. Und die gibt es vielerorts und für meist sehr wenig Geld.

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Neben diesen Medikamenten, die ich wirklich immer dabei habe, gibt es ein paar Dinge die auf keinen Fall schlecht dabei zu haben sind.

  • Mückenzeugs – Meiner Erfahrung nach brauchte ich nie ein Spray, dass mehr als 20% DEET beinhaltet. Wenn ich sehe, was manche Menschen sich auf die Haut packen wird mir schwindelig. In Thailand gibt es eine Lotion mit dem Namen Softell, diese kann ich mehr als nur empfehlen. Kauf dir diese nicht in Deutschland, die kostet hier ein Vermögen.
  • Wenn es ganz schlimm ist lohnt sich auch eine Lotion für nach dem Stich. Ist oft besser, als sich die Stiche blutig zu kratzen und sich dann über die Entzündung nach dem Baden zu wundern. Gibt auch feine Narben.
  • Anti-Mücken-Spiralen – Ist kein Voodooquatsch aus dem Hippieladen sondern funktioniert tatsächlich. Zumindest abends unterm Tisch.
  • Tipp: Nach ein paar Wochen lokaler Gerichte wird man deutlich weniger gestochen. Also selber Schuld, wenn du dir Pizza, Burger und Pommes einbaust.

Habe ich was vergessen? Was kommt bei dir noch mit? Schreib einen Kommentar!

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