Wohin auf den Philippinen

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SEHENSWERTES  |  TRANSPORT  |  SICHERHEIT  |  KOSTEN  |  VISUM  |  KLIMA


Die Philippinen – Das etwas andere Südostasien. Zusammen mit dem Zwergstaat Ost-Timor sind die Philippinen der einzige Staat mit einer deutlichen katholischen Mehrheit. Nach wenigen Wochen auf manchen der knapp 8000 Inseln wird einem bewusst, dass das Christentum und Basketball die Säulen der Gesellschaft darstellen. Tatsächlich findest du auf den Philippinen mehr Kirchen und Basketballfelder als irgendwo anders in Asien. Aber das ist vermutlich nicht der Grund deiner Reise. Das riesige Archipel bietet unzählige Paradiese um abzuschalten, zu tauchen oder die bunte und etwas verrückte Kultur der Filipinos kennenzulernen.



SONNE, STRAND UND MEER

Bei so vielen Inseln ist es selbstverständlich, dass viele wegen der Strände anreisen. Diese sind auf den ganzen Philippinen sehr unterschiedlich. Hier eine kleine Auswahl:

  • El Nido, PalawanMesserscharfe Klippen und türkis-grüne Lagunen
  • Port Barton – Etwas ruhiger und viel Yoga
  • OslobWer unbedingt mit Walhaien schnorcheln will
  • Apo IslandTauchparadies mit Entspannung pur
  • Panglao – Strände und eine Menge Touristen

Natur

Für die unter uns, die nicht nur wegen der Strände auf die Philippinen reisen, gibt es auch eine Menge zu sehen. Die Chocolate Hills, die die meisten vermutlich aus Super Mario World kennen, gibt es hier tatsächlich. Auf einer riesigen Fläche verteilt stehen diese teils braunen, teils grünen Kegel. Der Besuch des Naturparks auf der Insel Bohol wird dringendst empfohlen.

Auch die Gegend um Valencia auf Negros bietet einiges an Outdoorprogram. In den Bergen der Region verstecken sich Wasserfälle und traumhafte Hikes.


Kultur

Die sehr christliche Bevölkerung lebt ihren Glauben mit spanischem Temperament aus. Vor allem in den Städten wird dies deutlich, wie z.B. in Cebu, wo einmal jährlich alles Kopf steht, wenn Sinulog gefeiert wird. Schon Wochen vorher, werden die Straßen geschmückt und Menschen proben in bunten Kleidern die Tänze die dann zwischen Tausenden von Besuchern aufgeführt werden.


Transport

Philippinen

StepMap Philippinen

 

Flugzeug:  Alle größeren Inseln der Philippinen haben Flughäfen und die Flüge im Land sind nicht teuer. Die Flugzeiten sind meist deutlich kürzer als die Wartezeiten am Flughafen und man hat die Wahl zwischen sehr unterschiedlichen Airlines. 

Bus: Mit Bussen kommst du auf den Inseln überall hin. Die Fahrpläne und Routen sind oft sehr unübersichtlich und du wirst auf Hilfe der Bevölkerung oder der Touristenbranche angewiesen sein. Zweiteres möchte oft mehr Geld von dir haben, als angemessen scheint.

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Jeepney: Die zu Kleinbussen umgebauten Geländewagen stammen noch aus Kriegszeiten und sind so bunt bemalt, dass dies gerne vergisst. Sie bringen dich auf Distanzen bis 20 Kilometer an dein Ziel und halten oft da, wo du es möchtest. In Städten haben sie feste Routen und Haltestellen. Bezahlt wird beim Aussteigen, nach einer Weile bekommst du ein Gefühl für die Preise.

Tricycle: Das sind die Tuktuks der Philippinen – Ein überdachtes Motorrad mit Beiwagen. Diese befördern dich zu näheren Destinationen, Preise sollten immer vorher verhandelt werden.

Boot: Auf Boote ist man immer wieder angewiesen. Sie bringen dich zu den kleinen Inseln und verbinden auch die Großen Inseln miteinander. Dir wird von leckenden Nussschalen bis zur Hightech-Fähre alles begegnen.


Sicherheit

Die Menschen auf den Philippinen sind sehr gastfreundlich und offen. Vor allem in den Städten begegnest du jedoch sehr viele Armut, die natürlich einen starken Einfluss auf die Kriminalitätsrate hat. In den Städten solltest du wenig Bargeld oder andere Wertsachen mit dir führen und ein bisschen aufmerksam sein.

HIV ist ein größer werdendes Problem auf den Philippinen. Auch wenn die Vorteile von Verhütung wohl in jedem Land auf der Hand liegen, sollte hier ganz besondere Vorsicht gegeben werden.

Der Süden der Philippinen ist größtenteils muslimisch und es gibt starke Spannungen zwischen Muslimen und Christen. Der Besuch der Insel Mindanao ist mit einem Risiko für das eigene Wohl verbunden.


Kosten

  • Tagesbudget: 20-30€
  • Schlafen: Dorm ab 5€, Hotel ab 15€, Bungalow ab 9€
  • Essen: ab 2€
  • Bier: ab 1€
  • Transport: Bus ca. 1-2€/h

Visum

  • Visa on arrival möglich
  • kostenlos
  • 30 Tage, Verlängerung auf max. 59 Tage für 3000 Phil. Pesos möglich.

Die beste Reisezeit

  • Allgemein: Dez – Feb

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